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Angeln in Norwegen, Norwegen, Fischen in Norwegen, Norwegenurlaub, Urlaub in Norwegen, Angeln, Dorsch, Leng, Lumb
Ich wurde das erste mal 1995 durch einen Freund aus meiner örtlichen Angelgruppe neugierig auf Norwegen gemacht, er fragte mich ob ich nicht Lust hätte, mit noch ein paar Angelfreunden nach Tregde in Norwegen, zu kommen. Da auch der Preis damals noch recht günstig war und ich schon viel von anderen über das Angeln in Norwegen gehört hatte, sagte ich spontan zu und seit dem bin ich so zu sagen INFIZIERT.
Leider Existieren von diesem Trip keine Fotos mehr bzw. kann an keines mehr rankommen, da sich die Truppe mehr oder weniger aufgelöst hat.
Eines kann ich aber noch sagen, es war einfach SCHÖN und ich fing meinen ersten Leng und Dorsch und Köhler usw.
Seit diesem Urlaub, habe ich permanent versucht meine Familie mit dem Norwegenvirus anzustecken, was mir auch gelungen ist.
So kam es, das ich mit meiner (damals noch nicht Frau) bereits 1996 nach Norwegen, in die nähe von Haugesund gefahren sind, das waren 14 Tage Erholung und Angeln pur.
Ich, der ja schon im ersten Urlaub jede Menge Erfahrungen gesammelt hatte, brachte meiner Frau das Angeln bei und seit dem habe ich nicht nur eine Frau, nein ich habe auch eine Frau die mitangelt.
Nach meiner Hochzeit 1997, schenkten uns meine Schwiegereltern unsere Hochzeitsreise, natürlich nach NORWEGEN, ich sagte damals zu meinem Schwiegervater, der auch Angler ist (was für ein Zufall) das das Haus so groß ist, das für euch auch Platz wäre.
Was soll ich Sagen, sie kamen mit und wir hatte wieder einen wunderschönen und erholsamen Urlaub in Norwegen, aber was für mich viel wichtiger war, ich hatte wieder welche aus meiner Familie infiziert.
1997 wurde dann auch noch unsere Tochter geboren (was für ein Jahr) und somit war erstmal nichts mit Norwegenurlaub.
2001, war es dann wieder soweit, wir wollten unbedingt mit unserer Tochter ins gelobte Land, so machte ich mich an die Vorbereitungen und hatte Glück, wir konnte wieder in unser altes Haus wo wir schon 1997 unseren Urlaub verbrachten.
Was soll ich noch schreiben, außer das es wieder mal unbeschreiblich schön war, aber seht selbst, denn seit dieser Zeit habe ich dann auch die Bilder digitalisiert und möchte sie euch HIER zeigen.
Norwegen war und ist und wird es wohl auch bleiben, DAS REISELAND Nr. 1 für mich und meine Familie und alle die, die ich noch Infizieren konnte.
Ich hoffe nun, das Ihr ein klein wenig Einblick hattet, was Norwegen für uns bedeutet,
Natur pur, Erholung pur, Angeln pur, Gastfreundliche Menschen - Faszination Norwegen
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Nun sollte es nach langer Zeit, die wir
nicht in Norwegen waren, wieder einmal ins gelobte Land gehen und um
sicher zu gehen, das alles klappt, habe ich diese Reise sehr lange und
ausführlich geplant, was sich auch gelohnt hat, den es war ein sehr
entspannter und erholsamer Urlaub in Norwegen.
….es fing an wie es immer anfängt, Koffer packen, Auto beladen, nachsehen ob die Räder nicht im Radkasten schleifen, los Fahren.
Start war am 19.06.2005 um 01,00 Uhr, es war eine
problemlose Fahrt, die Pisten waren frei und so waren wir 9,5 Stunden
später in Hanstholm (DK), viel zu Früh, aber besser zu Früh als zu SPÄT.
So
hatte ich noch genug Zeit, ein schönes kühles Bier in dem Bistro
gegenüber vom Anleger zu schlürfen, 48 Kronen für 0,5 L, aber egal, es
ist ja Urlaub und so bestellte ich mir noch ein zweites.
Dann
ging es los, die MS Fjord-Norway kam und rauf auf das Schiff, ab an die
Rezeption, nach der Kabine gefragt, zwei mal verlaufen und dann war sie
da, unsere 4-Bett Innenkabine, nichts besonderes, aber wir konnten
Duschen und uns 8 Stunden Schlafen legen.
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Ich weiß gar nicht wo ich Anfangen soll, naja wir versuchen es mal mit der dazu gehörigen Vorgeschichte. Im Mai diesen Jahres fand eine Veranstaltung zum Meeresangeln in Norwegen und Weltweit bei meinem Angelhändler statt und auf diesem Event gewann meine Tochter einen Reisegutschein von Elchferien im Wert von 150 Euro.
Leider war unser Urlaub für den Sommer in Norwegen schon gebucht und so haben wir uns entschieden, im Oktober noch einmal nach Südnorwegen zu Fahren.
Also den Katalog von Elchferien durchgewühlt und das Haus 663/0 hat uns auf Anhieb gefallen, kurz und gut, Gebucht und schon war alles in Sack und Tüten.
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Alles begann wie immer, ausführliche
Planung und Vorbereitung, bereits ein
Jahr zuvor und das Zahlt sich aus, den
eine gute Vorbereitung, ist bereits der
halbe Urlaub.
Wir waren, wie bereits einige male
zuvor, bei unseren inzwischen zu Freunde
gewordenen Vermietern Johanne und
Konstantin in Auklandshamn und es war
wie immer wunder schön.
Abfahrt war der 25. Mai, also Männertag
und der Wagen wurde so gegen 7,00 Uhr
beladen was die Stoßdämpfer hergaben,
jede menge Angelsachen, die Fischkiste
für den Rücktransport und, und, und.
10,00 Uhr war dann Abfahren angesagt und
die Aufregung und Vorfreude war kaum
noch aus zu halten.
Das Wetter war ja auch nicht das beste
und so waren wir froh, das es nun
endlich los gehen sollte.
Dann ging es los in Richtung Hanstholm,
die Autobahnen waren wegen dem Feiertag
mehr als frei, kaum LKW und nur wenig
PKW waren unterwegs, also ging es
Staufrei mit einigen Pausen über die A
14 bis Magdeburg, weiter über die A 2
und A 7 bis Hamburg, dann weiter bis
Flensburg und schon waren wir nach 6
Stunden entspannter Fahrt in Dänemark.
Nun ging es gemütlich weiter in Richtung
Hanstholm, wo um 23,30 unsere Fähre nach
Haugesund Ablegen sollte, in Hanstholm
angekommen, dann der erste Schreck, die
Fähre am Morgen, war auf Grund
Stürmischer See und den daraus
resultierenden Verspätungen bei den
Abfahrten abgesagt worden und so standen
nun auch noch die Passagiere der
abgesagten Fähre vom Morgen am Anleger.
Meine Befürchtungen, nicht mehr mit auf
die Fähre zu passen, haben sich dann
aber nicht bestätigt und so legten wir
fast pünktlich um 23,45 in Hanstholm ab
und es sollte eine recht schaukelige
Überfahrt mit der Atlantik Traveler
(Früher die MS Bergen) werden.
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...es begann eigentlich wie immer, mit einer ausführlichen Planung, die schon 2006 nach unserer Rückreise begann, Fähre und Haus Buchen, Angelsachen Auffüllen und neue Kaufen usw, usw.
Dann war er endlich da, der lang herbei gewünschte Tag der Abreise nach Norwegen der 19.07.2007 und wir waren gut vorbereitet, aber wie es der Teufel will, wurden wieder ein paar Sachen wie Schleifstein für die Messer, Filetiermesser, Fischwage und noch so einiges einfach vergessen, aber das war nicht so dramatisch, weil Not macht erfinderisch und so kam ich wenigstens zu einem neuen Messer, das ich mir gleich nach der Ankunft in Haugesund Kaufen durfte, DANKE an meine liebe Frau!
Die Abfahrt hier, sowie die Fahrt durch Deutschland verliefen problemlos und staufrei und ich war überrascht, das nicht mal mehr ein Grenzhäuschen an der Grenze zu Dänemark steht, so haben wir es kaum bemerkt das wir bereits in Dänemark waren.
So waren wir 2 Stunden vor dem Ablegen der Atlantik Traveler am Anleger und konnten so in aller Ruhe Einchecken und uns mit einem schönen Liter Faxe auf die Überfahrt vorbereiten, immer noch mit dem Gedanken im Hinterkopf, hoffentlich kein Ausfall der Fähre, war ja in jüngster Vergangenheit öfter der Fall, aber alles ging gut, die Fähre war pünktlich und wir konnten auch noch den schön angemalten Katamaran von Masterferies bewundern.
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