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Auklandshamn/Bømlofjord im Mai/Juni 2006

 
Alles begann wie immer, ausführliche Planung und Vorbereitung, bereits ein Jahr zuvor und das Zahlt sich aus, den eine gute Vorbereitung, ist bereits der halbe Urlaub.
Wir waren, wie bereits einige male zuvor, bei unseren inzwischen zu Freunde gewordenen Vermietern Johanne und Konstantin in Auklandshamn und es war wie immer wunder schön.
Abfahrt war der 25. Mai, also Männertag und der Wagen wurde so gegen 7,00 Uhr beladen was die Stoßdämpfer hergaben, jede menge Angelsachen, die Fischkiste für den Rücktransport und, und, und. 10,00 Uhr war dann Abfahren angesagt und die Aufregung und Vorfreude war kaum noch aus zu halten.
Das Wetter war ja auch nicht das beste und so waren wir froh, das es nun endlich los gehen sollte.
Dann ging es los in Richtung Hanstholm, die Autobahnen waren wegen dem Feiertag mehr als frei, kaum LKW und nur wenig PKW waren unterwegs, also ging es Staufrei mit einigen Pausen über die A 14 bis Magdeburg, weiter über die A 2 und A 7 bis Hamburg, dann weiter bis Flensburg und schon waren wir nach 6 Stunden entspannter Fahrt in Dänemark.
Nun ging es gemütlich weiter in Richtung Hanstholm, wo um 23,30 unsere Fähre nach Haugesund Ablegen sollte, in Hanstholm angekommen, dann der erste Schreck, die Fähre am Morgen, war auf Grund Stürmischer See und den daraus resultierenden Verspätungen bei den Abfahrten abgesagt worden und so standen nun auch noch die Passagiere der abgesagten Fähre vom Morgen am Anleger.
Meine Befürchtungen, nicht mehr mit auf die Fähre zu passen, haben sich dann aber nicht bestätigt und so legten wir fast pünktlich um 23,45 in Hanstholm ab und es sollte eine recht schaukelige Überfahrt mit der Atlantik Traveler (Früher die MS Bergen) werden.

Alle an Bord, die Kabine gesucht und dann der nächste Schreck, die Kabine sah aus wie nach einem Bombenangriff, Müll, lehre Flaschen, Papier usw, lagen aufgetürmt in der Kabine, also zurück zur Rezeption, andere Kabine bekommen und nun war die Welt wieder in Ordnung.
Nun noch etwas über das Schiff geschlendert, im Tax Free Einkaufen und dann war erst einmal Duschen und Schlafen angesagt.
Am nächsten Morgen gingen wir schön ausgiebig Frühstücken und warteten gespannt auf unsere Ankunft in Haugesund, wo wir auch pünktlich um 11,30 Uhr anlegten, nun nur noch durch den Zoll und los ging es, wir waren in NORWEGEN, Fenster auf tief Luft holen und was das beste war, es war das schönste Wetter, das man sich nur Wünschen kann, Sonne pur, kaum Wind, so stellt man sich seinen Urlaub vor.

 


 
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